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E-Mail-Marketing

Wie erreicht man Kunden mithilfe des E-Mail-Marketings?

Die Frage, ob das E-Mail-Marketing immer noch eine Relevanz bei der Kundengewinnung spielt, wird heiß diskutiert. Einige Experten behaupten, dass diese Form der Kundenakquise nichts mehr bringt, da Newsletter im Spam landen oder gar nicht erst geöffnet werden. Andere Experten sind der Ansicht, dass E-Mails einen zusätzlichen Kanal darstellen, um Kunden auf sich aufmerksam zu machen.

Auch wenn sich die Meinungen unterscheiden, ist das E-Mail-Marketing immer noch ein wichtiger Kanal, der nicht außer Acht gelassen werden sollte. Du brauchst Deinen Schwerpunkt nicht darauflegen, aber Du solltest ihn zur zusätzlichen Kundenbindung weiter betreiben.

Was genau ist E-Mail-Marketing?

Diese Form des Marketings ist nichts anderes als der Erhalt von Werbemails, die den Leser zu einer bestimmten Kaufhandlung animieren sollen. Der Absender verschickt eine gezielte Botschaft, die sich an eine vorher festgelegte Zielgruppe richtet. Im klassischen Layout erkennt der Leser schon am Titel der Mail, dass es sich um eine Werbebotschaft handelt. Im Teaser verbirgt sich bereits eine Kaufaufforderung bzw. die Aufforderung, den weiteren Text zu lesen. Der Titel ist so gestaltet, dass Interesse und Neugier geweckt werden. In den meisten Fällen ist auch ersichtlich, welche Dienstleistung und welches Produkt beworben wird. Je besser der Titel gestaltet ist, desto eher wird die weitere Botschaft durchgelesen. Im Anschluss wird der eigentliche Text aufgeführt, der gerne mit Bildern visuell untermalt ist. Zum Abschluss des Mailings folgt ein Link zum Werbeangebot oder ein Rabattcode, der auf der Website des Unternehmens eingelöst werden kann. Bei der Ausgestaltung des Textes gilt auch hier. Je ungewöhnlicher, umso besser. Langweiliger Content führt dazu, dass die Werbemail schnell wieder in den Papierkorb geschoben wird und vergessen ist.

Beispiele für gutes E-Mail-Marketing

Zur Veranschaulichung werden im Folgenden einige Beispiele aufgeführt, die Dir einen Eindruck geben, wie eine kreative Gestaltung aussehen kann.

Das Beispiel von essie zeigt sehr schön, wie Du beim Mailing mit Bildern arbeiten kannst. Dabei kommen auch spezielle Farben zum Einsatz, die den besonderen Effekt hervorheben. Essie wendet im Newsletter Wortspiele an und kombiniert diese clever mit den Produkten. Am Ende folgt eine Handlungsaufforderung, die zum Shoppen auf der Website einlädt.

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Beispiel 1: Newsletter-essie, Quellen: https://www.newsletter2go.de/newsletter-template-beispiele/, Hersteller essie

Das nächste Beispiel zeigt eine andere Darstellungsform. Der Palmenmann-Newsletter hebt die Angebote der Woche hervor. Das ganze Layout ist auf das Thema Pflanzen ausgerichtet, was sich an der farblichen Gestaltung und den Bildern zeigt.

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Beispiel 2: Newsletter-Palmenmann, Quellen: https://www.newsletter2go.de/newsletter-template-beispiele/, Hersteller Palmenmann

Im Internet findest Du zahlreiche weitere Beispiele, die Dir als Inspiration für die Ausgestaltung Deiner eigenen Kampagne dienen.

Besonderheiten beim E-Mail-Marketing

Eine Stand-Alone-Kampagne ist meist auf einen bestimmten Zeitraum festgelegt. Dies bedeutet, dass Du Dich auf ein Thema fokussiert und eine feste Zielgruppe auswählst. Dies ist der Fall, wenn Du ein neues Produkt bewerben möchtest oder Produkte, die saisonbedingt im Angebot stehen.

Die Versendung eines Newsletters folgt hingegen in regelmäßigen Abständen. Die Themen variieren und zu den Abonnenten gehören Personen, die sich für das Mailing angemeldet haben. Mit der Versendung eines Newsletters wird das Ziel verfolgt, bestehende Kunden mit Rabatten und besonderen Angeboten an sich zu binden.

Die Versendung des Mailings kann auch an ein Unternehmen übergeben werden, das diese Aufgabe für Dich übernimmt. Diese Firmen verfügen meist über einen bestehenden Verteiler mit Nutzerdaten, die für Deine eigenen Interessen genutzt werden können. Der Vorteil liegt darin, dass Du Dich um das Mailing nicht kümmern musst und die Daten nicht selbst sammeln brauchst.

Was ist bei der Versendung zu beachten?

Das Versenden einer Werbebotschaft ist nicht so einfach wie vor ein paar Jahren. Das größte Problem besteht darin, dass viele Mails erst gar nicht bei der gewünschten Person ankommen. Die meisten Spamfilter sorgen dafür, dass die Nachrichten nicht gelesen werden. Dies ist vor allem der Fall, wenn Du einen Newsletter zum ersten Mal an jemanden schickst.

Des Weiteren spielen datenschutzrechtliche Aspekte eine Rolle. Du kannst nicht ohne Genehmigung Werbemails an eine Zielgruppe senden. Die Personen müssen zuvor ihr Einverständnis gegeben haben. Probleme treten auf, wenn Du zum Beispiel die Versendung externen Dienstleistern überlässt. Du musst darauf vertrauen, dass die Anbieter das Einverständnis von den Personen eingeholt haben. Das Mailing geht schließlich in Deinem Namen heraus und Du musst bei Problemen und Schwierigkeiten dafür haften. Die Brisanz von unerlaubten Werbemails hat im Rahmen der neuen Datenschutzverordnung noch zugenommen.

Die technischen Voraussetzungen spielen beim E-Mail-Marketing ebenfalls eine große Rolle. Einige Mailprogramme blockieren zum Beispiel die Bilder in einem Newsletter. Der Nutzer muss die Bilder erst freigeben, um die Mail als vollständige Version betrachten zu können. Es ist wichtig, die Darstellung der Werbebotschaft vor dem Versenden an ausgewählten Personen zu testen, damit später keine Schwierigkeiten auftreten.

Solltest Du die Mails selbst verschicken, überlege Dir gut, welches Programm Du verwenden möchtest. Soll das Ganze zum Beispiel über Outlook laufen oder ein spezielles Tool. Plane auch einen gewissen Zeitraum für die Erstellung und Versendung ein und bereite das Mailing gut vor.

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