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Unternehmensbewertungen im Netz

Wie wichtig sind Bewertungen für Unternehmen?

Mithilfe des Internets kann heutzutage jeder auf bestimmte Informationen über ein Unternehmen zugreifen. Aus diesem Grund ist es für eine Firma unerlässlich, ein gutes Image nach außen aufzubauen. Ein reiner Internetauftritt reicht dafür nicht mehr aus. Es gilt, sich eine Reputation Schritt für Schritt zu erarbeiten und das positive Image weiter zu verbessern.

Gerade für die Suche nach neuen Mitarbeitern ist ein gutes Image wichtig. Vor der eigentlichen Bewerbung informieren sich Personen darüber, ob ein Unternehmen ein guter Arbeitgeber ist. Eine anschließende Bewerbung hängt maßgeblich davon ab, ob sich ehemalige Mitarbeiter positiv über das Unternehmen äußern oder nicht.

In Zeiten des Fachkräftemangels können es sich Firmen nicht mehr erlauben, schlechte Bewertungen vorzuweisen. Auch für die Kundenakquise und Kundenbindung ist ein negatives Image nicht sehr vorteilhaft. Vor der Buchung einer Dienstleistung oder dem Kauf eines bestimmten Produktes informieren sich Käufer genau, wie andere Nutzer die Artikel oder Dienstleistung bewertet haben. Der Umsatz eines Unternehmens hängt also auch maßgeblich von der Wahrnehmung ab, die Käufer und potenzielle Interessenten von den angebotenen Produkten haben.

mpunkt Grafik mit positiven Bewertungen

Eine gute Strategie ist unerlässlich

Eine Reputation sollte sorgfältig aufgebaut werden. Dieser Prozess findet über einen längeren Zeitraum statt. Er geht einher mit dem Aufbau der eigenen Marke und ist ein wesentliches Markenzeichen eines Unternehmens.

Die Pflege einer mühsam aufgebauten Reputation erfordert viel Einsatz, denn auch negative Kommentare müssen ausgewertet werden. Viele Unternehmen scheuen sich immer noch vor einer negativen Bewertung durch ihre Kunden. Meist werden diese Kommentare nicht beantwortet und von den Firmen völlig ignoriert. Das ist jedoch die falsche Strategie. Auch negative Kommentare müssen beantwortet werden. Damit zeigt ein Unternehmen, dass es Kritik nicht scheut und auch negative Ansichten ernst nimmt. Nicht jedem Konsumenten gefällt ein Produkt. Die Stärke einer guten Marketingstrategie liegt darin, aus etwas Negativem etwas Positives zu ziehen.

Dies geschieht zum Beispiel, wenn der Kunde unzufrieden mit einem Produkt oder einer Dienstleistung ist und sich darüber beim Unternehmen beschwert. Hier gilt es, schnell zu antworten und demjenigen eine zufriedenstellende Lösung anzubieten. Dies ist umso wichtiger, wenn die Bewertung auf einem öffentlichen Portal erfolgte. Hier können andere User mitlesen und sich ein Bild von dem Unternehmen verschaffen.

Bewertungsportale und Social-Media-Kanäle fest im Blick behalten

Eine sinnvolle Strategie ist es, einen Mitarbeiter im Unternehmen damit zu beauftragen, sich um die Überwachung der Kommentare zu kümmern oder passend auf diese zu antworten. In vielen Fällen ist das Marketing-Team bzw. Social-Media-Team dafür verantwortlich. Leider ist es auf Facebook kaum noch möglich, ein Kommentar direkt in die Timeline eines Unternehmens zu schreiben. Der Kontakt ist nur per Chat möglich. Dies ist vielleicht der Tatsache zu verdanken, dass so viele negative oder unseriöse Kommentare auf der Plattform hinterlassen worden sind. Dadurch berauben sich die Firmen aber der Möglichkeit, schnell auf die Kunden einzugehen. Die Angst vor negativen Reaktionen überwiegt dem Nutzen, einen guten Kundenservice zu hinterlassen.

Auch aus einer schlechten Bewertung lässt sich etwas Positives machen, wenn man es richtig umsetzt. Wenn wir ehrlich sind, sprechen Sie negative Nachrichten schneller herum, als positive Nachrichten. Viele Unternehmen konnten erst ihre Reichweite dadurch erhöhen, indem sie durch negative Ereignisse aufgefallen sind. Menschen sind von ihrer Neugier getrieben, warum soviel über ein bestimmtes Unternehmen gesprochen wird und informieren sich darüber. Dieser vielversprechenden Methode bedient sich auch das Guerilla-Marketing, das genau auf diese Eigenschaft des Menschen abzielt. Uns bleiben die Kampagnen noch lange in Erinnerung, die provozieren und sich von der Masse abheben.

mpunkt Grafik Abbildung Internet

Das Internet vergisst nicht

Im Internet lassen sich zahlreiche Dienstleister damit beauftragen, negative Reputationen verschwinden zu lassen. Meist geben Personen viel Geld aus, um ein besseres Image im Internet zu erhalten. Doch die Erfahrung hat gezeigt, dass sich nicht alle Informationen aus dem Web vollständig entfernen lassen. Es bleibt immer ein kleiner Rest zurück, der von jedem Nutzer gefunden werden kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, vorab schon negative Kritiken zu vermeiden oder diese für sich clever zu nutzen.

Gerade die Verbesserung des Images einer bestimmten Person kann sehr aufwendig und schwierig sein. Die beauftragten Anbieter versuchen gezielt positive Bewertungen und Artikel ins Netz zu stellen, die in den vorderen Plätzen bei Google erscheinen. Dadurch soll erreicht werden, dass die User nur auf diese Artikel klicken und die anderen Berichte in Vergessenheit geraten.

Diese Methode bietet sich nicht nur an, um einer Person eine „weiße Weste“ zu verleihen. Gerne wird das Verfahren auch bei Produkten angewendet, um die Artikel zu pushen. Die künstliche Erzeugung von positiven Berichten ist aber eine sehr fragwürdige Methode. Die Nutzer kommen hinter dieses Bewertungsverfahren schnell dahinter, außerdem gehen Anbieter wie zum Beispiel Amazon gegen diese Form der Bewertung vor. Du solltest es Dir daher überlegen, ob Du auf solche Maßnahmen zurückgreifst oder doch lieber zu Beginn auf einen sinnvollen Aufbau Deiner Reputation Wert legst. Die investierte Zeit lohnt sich auf jeden Fall und Du kannst auf ehrliche Meinungen und Bewertungen Deiner User hoffen.

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