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mpunkt Headergrafik Growth-Hacking Diagramm Etappen zur Steigerung der Sichtbarkeit in Suchergebnissen und Social Media

Growth-Hacking

Im Internet ist Dir sicherlich schon der Begriff Growth-Hacking begegnet. An dieser Stelle hast Du Dich vielleicht gefragt, was darunter zu verstehen ist. Aus diesem Grund stellen wir Dir heute diesen Begriff genauer vor und zeigen Dir, wie Du das Instrument in Deiner Unternehmensstrategie nutzen kannst.

mpunkt Blogbeitragsgrafik Lupe als Sinnbild für die Suchmaschine

Was genau ist eigentlich Growth-Hacking?

Der Begriff ist ein Marketinginstrument und hat nichts mit dem Hacking von Websites zu tun. Viele können sich nicht gleich etwas darunter vorstellen und verbinden damit eine reine technologische Ausrichtung.

Growth-Hacking ist aber eine bestimmte Technik, mit der sich die Bekanntheit eines Unternehmens erhöhen lässt. Growth-Hacking ist ein Mix von verschiedenen Marketingmethoden, die sich zum Beispiel aus Social-Media-Maßnahmen, der Suchmaschinenoptimierung, der Analyse von Daten und der eigenen Firmenentwicklung zusammensetzen.
Auf das Growth-Hacking greifen gerne Start-ups zurück, die ihre Bekanntheit auf dem Markt steigern möchten. Das Ziel besteht darin, mit einfachen und kostengünstigen Mitteln Kunden zu gewinnen.

In diesem Sinne wird der Begriff des Hackings anders definiert. Es ist nicht mit einem negativen Aspekt verbunden, sondern vielmehr mit der Option, auf alle technologischen Mittel zurückzugreifen. Das Hacking wird hier als eine direkte Kundengewinnung definiert, bei der alle Methoden geschickt und strategisch sinnvoll eingesetzt werden.
Einem Growth-Hacker kommen wichtige Aufgaben zu. Er muss clevere Tricks und Methoden einsetzen, um neue Kunden zu gewinnen. Dazu gehört auch, dass sich die Interessenten für das Produkt entscheiden und weitere Dienstleistungen und Artikel einkaufen.

Growth-Hacker sind sehr gefragt, denn sie müssen ein technisches Verständnis mitbringen und sich mit den verschiedensten Marketingmethoden auskennen.

mpunkt Blogbeitragsgrafik Beiträge im Social Media

Growth-Hacking Beispiele

Eine klassische Methode ist die Suchmaschinenoptimierung. Sie stellt eine gute Möglichkeit dar, sich in den vorderen Reihen zu platzieren. Die benötigten Maßnahmen sind mit Kosten und Aufwand verbunden. Die Platzierung in den organischen Ergebnissen ist allerdings kostenlos. Hier kommt wieder die Expertise des Growth-Managers infrage, zu der Kenntnisse im Bereich der Suchmaschinenoptimierung gehören.

Eng verbunden mit dem Growth-Hacking ist die Verbreitung von ausgefallenen und kreativen Inhalten. Hier gilt es, sich mit Blogbeiträgen einen Namen zu machen. Dazu zählt auch die Verbreitung der Inhalte über alle vorhandenen Social-Media-Kanäle. An dieser Stelle zeigt sich eine weitere wichtiges Eigenschaft des Growth-Managers. Er sollte über die Fähigkeit verfügen, sich guten Content auszudenken. Dabei kann er auch auf die Fähigkeiten eines Teams zurückgreifen, das sich zum Beispiel aus Content-Managern zusammensetzt. Die Aufgabe des Growth-Managers besteht darin, die richtigen Inhalten auszuwählen und sie an der passenden Stelle zu platzieren.

Die Generierung von Landingpages stellt ebenfalls eine sehr gute Möglichkeit dar, um schnell potenzielle Interessenten auf sich aufmerksam zu machen. Es ist wichtig Seiten aufzubauen, welche die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe geschickt ansprechen. Dies setzt selbstverständlich ein Verständnis für den Aufbau von Landingpages voraus. Außerdem ist Kreativität gefragt.

Einen entscheidenden Faktor beim Growth-Hacking spielen Social-Media-Portale. Hier gilt es, sich schnell eine breite Fangemeinde aufzubauen. Dies kann über bezahlte Werbung geschehen oder über Influencer, die auf das neue Angebot hinweisen. Wir haben ursprünglich angemerkt, dass Growth-Hacking meist auf kostenlose Marketingmethoden zurückgreift. Dies ist nicht immer der Fall. Ganz ohne ein Budget geht es auch beim Growth-Hacking nicht. Manche Methoden setzen gewisse finanzielle Mittel voraus, um ein erfolgreiches Ergebnis erzielen zu können.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, auf die Mund-zu-Mund-Propaganda zu setzen. Das ist eine kostenlose Variante, die sehr gut funktionieren kann. Allerdings ist es an dieser Stelle wichtig, dass Du auf genügend Kontakte zurückgreifen kannst. Ein großes Netzwerk ist unerlässlich und sollte sorgfältig gepflegt und aufgebaut werden.

Deshalb spielt das Networking eine große Rolle. Die Kontakte, die auf diese Weise entstehen, sollten nicht außer Acht gelassen werden. Empfehlungen sind gerade für Unternehmen wichtig, die sich am Anfang befinden und noch nicht auf einen umfangreichen Kundenstamm zurückgreifen können.

Growth-Hacking, eine zu aggressive Vorgehensweise?

Die vorgestellten Beispiele zeigen, dass es viele Methoden gibt, um die Bekanntheit eines Unternehmens schnell zu steigern. Verschiedene Marketingmethoden werden clever miteinander kombiniert und sorgen für den gewünschten Effekt.

In der Theorie hört sich das Growth-Hacking sehr gut an. In der Praxis werden Unternehmen jedoch vor eine große Herausforderung gestellt. Der Growth-Manager wird als Multitalent beschrieben, der sich mit allen Marketingmethoden sehr gut auskennt. In der Realität muss eine solche Person erst gefunden werden. In den meisten Fällen kümmert sich jedes Team um die verschiedenen Marketingstrategien und erarbeitet ein gemeinsames Konzept. Dabei werden nur bestimmte Maßnahmen aufgegriffen und gestreut.

Es ist darauf zu achten, dass kein aggressives Marketing betrieben wird. Growth-Hacking wird hier als ein Mix aus verschiedenen Marketingmethoden beschrieben, die es schnell auf dem Markt zu streuen gilt. Diese Vorgehensweise kann sich aber auch ins Gegenteil verkehren, wenn die Zielgruppe mit Werbemaßnahmen von der Firma überflutet wird. Das Hacking wird zu einem Problem, wenn es nicht sinnvoll betrieben wird. Das solltest Du Dir immer vor Augen führen, wenn Du auf ein solches Konzept zurückgreifen möchtest. Sonst erreichst Du den gegenteiligen Effekt.

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Bleibt gesund und munter!

Euer mpunkt Team!

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